Kopplung
Einmal scannen.
Das Eltern Gerät findet das Kind Gerät im Netz von allein. QR-Code scannen oder sechs Ziffern eintippen. Danach kennen sich die beiden.
Funktionen
Und nichts, was sie stört.




Kopplung
Das Eltern Gerät findet das Kind Gerät im Netz von allein. QR-Code scannen oder sechs Ziffern eintippen. Danach kennen sich die beiden.
Die Nacht
Geräuschpegel, der Zustand im Ring, wie lange die Nacht schon läuft, Akku vom Kind Handy. Der Nachtmodus liegt unter dem Daumen, mit CHRIVO+ auch Bild auf Tipp, Sprechen und Schlaflied.
Bild · CHRIVO+
Bei einem Alarm kommt das Bild für die eingestellte Zeit, der Rand leuchtet, und die Aufnahme liegt schon zum Nachhören bereit. Danach wird das Display wieder dunkel.
Pause
Beim Stillen oder Wickeln pausiert nur der Alarm, Bild und Ton laufen weiter. Wer nur den Ton nicht hören will, schaltet ihn stumm, der Alarm bleibt scharf. Und wer sein Handy selbst braucht, pausiert die Übertragung ganz: dann ist auch das Mikrofon frei, und Sprachnachrichten und Musik gehen wieder.
Am Morgen
Nach Nächten sortiert, unruhige Phasen als eine Zeile, und mit CHRIVO+ bei einem Geräuschalarm eine kurze Aufnahme zum Nachhören. Kein Rätselraten beim Frühstück.
Das Ohr
Ein Alarm bei jedem Satz im Nebenzimmer ist kein Alarm mehr, sondern ein Geräusch, das man wegwischt. Deshalb steckt der meiste Aufwand dieser App nicht im Bild, sondern darin, ein Kind von einem Zimmer zu unterscheiden.
Ein kurzer Laut, ein Husten: ein stiller Hinweis im Verlauf, ohne Ton. Hält es an, laut eine Sekunde oder leise fünf Sekunden, kommt der Alarm, damit du auch ein Kind hörst, das aufwacht und aufsteht. Weinen hat Atempausen, deshalb zählt CHRIVO die Zeit zusammen, statt sie am Stück zu verlangen. Hört es nicht auf, meldet sich der Alarm alle 90 Sekunden erneut.
Ein Babyschrei liegt meist bei 350 bis 750 Hertz, eine Erwachsenenstimme unter 240. CHRIVO schätzt die Tonhöhe auf dem Kind Handy und meldet Gespräche und Fernseher im Hintergrund still. Klingt es hoch oder ist es laut und nah, bleibt es ein Alarm.
CHRIVO misst laufend den Ruhepegel. Ein Lüfter oder Regen am Fenster haben keine Pausen und sind nach etwa einer Minute Normalität. Ein Kind hat Pausen und wird deshalb nicht zur Normalität. Leise Ereignisse wie eine Tür oder ein Umdrehen im Bett zählen trotzdem mit.
Der schwerste Fehler eines Babyfons ist nicht ein Fehlalarm, sondern zu schweigen, während die Anzeige nach Überwachung aussieht. Nimmt am Kind Handy eine andere App das Mikrofon, reißt die Verbindung ab oder wird der Akku knapp, meldet CHRIVO das.
Was CHRIVO nicht kann, und das gehört dazu: Musik trennt die Tonhöhe nur teilweise, und ein sehr leises Wimmern bleibt ein Hinweis. Die Empfindlichkeit ist deshalb ein echter Regler, keine Deko.
Alles drin
Mit + gekennzeichnet: gehört zu CHRIVO+. Das Ton-Babyfon bleibt immer kostenlos.
Der Ton geht unmittelbar und verschlüsselt zum Eltern Handy, ohne Server dazwischen. Mit CHRIVO+ auch das Bild.
Bei einem Alarm legt dein Eltern Handy rund 30 Sekunden ab, auch die 10 davor, auf Wunsch mit Bildern. Gleich im Cockpit anhören oder später im Verlauf. Nur auf deinem Handy, nach drei Tagen gelöscht (einstellbar: ein, drei oder sieben Tage), mit Stern behalten.
Zwei Eltern Handys, ein Alarm: wer ihn bestätigt, geht hin, und beim anderen verstummt er.
Ruhig, Hinweis oder Alarm, ohne die App zu öffnen: auf dem iPhone als Live-Aktivität und in der Dynamic Island, unter Android in der laufenden Mitteilung.
Eigene Lautstärke mit Probe, Live-Ton getrennt regelbar. Klingt der Alarm, wird der Live-Ton kurz leiser.
Das Kind Handy leuchtet warm wie eine kleine Lampe, stufenlos vom Eltern Handy aus.
Ab Werk nur Ton, das spart Akku. Mit CHRIVO+ auch Bild und Ton oder Bild erst bei Bewegung.
Bei Bewegung oder auf Tipp kommt das Bild für kurze Zeit, mit Countdown. Danach bleibt das Display ruhig.
Das Eltern Handy dunkelt ab und spart Akku. Kommt ein Alarm, wird es für die Bild-Zeit hell und danach wieder dunkel.
Bei sehr wenig Licht wird das Bild einfarbig grün. Das wirkt ruhiger als ein körniges Graubild. Nachtsicht wie mit Infrarot ist das nicht, für ein helleres Bild sorgt ein schwaches Nachtlicht.
Eine Pille im Cockpit sagt, ob die Verbindung wirklich direkt läuft. Sie misst es, statt es zu behaupten.
Taste halten, kurz ins Kinderzimmer sprechen.
Weißes Rauschen, Herzschlag oder Melodie, vom Eltern Handy gesteuert, mit sanftem Ausblenden am Ende.
Beide Elternteile gleichzeitig verbunden, jedes sieht, welche Betriebsart am Kind gerade gilt.
App öffnen, und das Eltern Handy findet das Kind Handy wieder. Reißt die Verbindung ab, baut sie sich neu auf.
Ein Bildschirm zum Start, keine Anmeldung, keine Einrichtung im Browser. Die App fragt einmal nach Kamera, Mikrofon, Netz und Mitteilungen, jede Frage mit dem Grund daneben.
Das Eltern Handy sucht das Kind Handy von allein. Gibt es kein gemeinsames Netz, erklärt die App den mobilen Hotspot an Ort und Stelle.
Alle sprechen dasselbe Protokoll und können beide Rollen.